Sonntag, 14. November 2010

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

"Wir müssen Reden"
"Ich muss dir etwas sagen


Zwei Menschen. Sie schauen sich in die Augen. Sie beide sagen nicht die Wahrheit, zu mindest nicht die Totale. Trotzdem sind sie beide ehrlicher denn je. Sie sehen sich an. Sie fühlen sich selbst, den Anderen, alles. Wieso reden sie?

Gefühle sind unbeschreiblich. Wozu an dem Versuch verzweifeln? Diese offene Emotion. Nichts spüre ich lieber. Nichts reineres fällt mir ein. Wir müssen uns trauen. Sie frei lassen. Verdient dein Gegenüber sie nicht [die Wahrheit]? Du selbst verdienst sie.
Wir dürfen uns nicht selbst einsperren. Müssen uns selbst zeigen wer [wir] sind. Und dieser Mensch sein.



Bei diesem Thema darf ich ihn diesen Film nicht unerwähnt lassen.
"Was nützt die Liebe in Gedanken".
Grandios. Berührend. Schaut ihn euch an. Er ist es wert und zeigt was ich meine.
Einzigartig!

Donnerstag, 11. November 2010

Bin ich jetzt ein Emo?


As kids we used to laugh. Who knew that life would move this fast?


Anmerkung:
Das schreiben fällt mir zur Zeit sehr schwer. Themen sollte es eigentlich genug geben aber ich komme entweder nicht dazu oder ich bin mir selbst zum Inhalt unsicher um darüber etwas zu veröffentlichen, ich möchte nur Dinge schreiben von denen ich selbst überzeugt bin.

Lieblingslied

Leider keine Original Version bei Youtube. Ich will nichts dazu schreiben, egal wie ich mich bemühe ich werde dem Lied nicht gerecht in seiner Größe


Montag, 8. November 2010

Tiefpunkt

Wo stehe ich eigentlich? Mit Wem? Wer bin ich?
Klarheit. Fehler werden erkannt. Hilfe. Wieso? Will ich [hier] bleiben? Will ich [so] bleiben?
Angst. Was ist wenn[…]? Wie soll es weitergehen? Was soll weitergehen?
Sehnsucht. Hätte ich bloß nicht.. Wäre es doch immernoch [so]

Ich weiß nichts. Ich will nichts. Nur duschen, Wasser über den Körper fliesen lassen. Gedanken aufklaren lassen. Ich will ins Bett und erstmal bleiben. Lange.

Montag, 1. November 2010

I Couldn't Explain Why

Wenn du einen tag lang nichts von ihnen hörst erkundigst du dich sofort ob es ihnen gut geht. Wenn es ihnen nicht gut geht bist du für sie da. Haben sie einen Problem bist du der erste der hilft und auch sonst versuchst du immer eine helfende Hand für sie frei zu haben.
Um wen es geht? Um die Menschen die dich irgendwann immer am meisten enttäuschen. Du baust sie auf. Auch wenn sie am Boden liegen. Du verlangst nichts zurück aber dann setzt du Hoffnung in sie. Und zurück bekommen tust du nichts.
Jeder [Mensch] gibt an dass eine der größten Wünsche einfach nur ein Mensch ist der für ihn oder sie da ist. Doch wenn diese sich aufopfern werden die erbrachten Opfern sofort als Normalität angesehen. Es wird sogar erwartet. So steigen die Ansprüche immer weiter und weiter bis es nur noch komplett einer [der beiden] etwas von der Beziehung ((Beziehung ist nicht unbedingt gleich zwischengeschlechtlich!)) hat. Wir müssen Anfangen das Glück vor unseren Augen zu erkennen.

Doch es gibt auch noch das Gegenteil. Für mich stellt es [das Gegenteil] die perfekte Beziehung da. Niemand erwartet etwas von seinem Gegenüber. Doch trotzdem ist man füreinander da. Die nicht vorhandenen Erwartungen lassen auch die kleinen Dinge scheinen. Die Dinge die das Leben erst vollkommen machen. Ich kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen ((dafür bin ich schlichtweg zu jung)) aber ich bin mir sicher nur so kann eine Beziehung jedlicher Art wirklich ewig halten. Also bitte, wenn jemand auf euch mit dieser Einstellung zugeht: Macht die Augen auf und lernt es dies zu schätzen. Und zu lieben.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Fuck the World

Am liebsten würde ich mich jetzt über meine Schule beschweren. Wie schlecht meine Lehrer sind. Wie unvorbereitet sie sind. Wie nervig meine Klasse ist. Und überhaupt, aber das interessiert ja niemanden, deswegen gibts nur das Lied das mich wieder vom Hate-Train geholt hat.

Montag, 25. Oktober 2010

Who's Gonna Save My Soul Now?

Was soll man machen? An wen soll man sich wenden?
Vertrauen wird zu einer Rarität. Wo früher Freundschaften entstanden bleibt es nur noch bei Bekanntschaften. Es wird sich aus dem Weg gegangen. Es scheint als sei ehrlicher Blickkontakt per Gesetz verboten. Unpersönlichkeit wird das Motto viel zu vieler [Menschen].
Wo kommen wir hin? Was soll daraus werden?
Das größte Bedürfnis des Geschöpfes Mensch ist Liebe. Das Wort wird jedoch viel zu oft falsch verstanden. Liebe ist keine Person, die dich irgendwann verlässt und dich dann meidet.
Ganz im Gegenteil. Liebe ist was dich auffängt wenn du fallen gelassen wirst. Das bei dir ist, wenn du verlassen wurdest. Es sind die Menschen die wir an uns heran lassen. Die dich an sie heranlassen. Ohne jedliche Mauern geben sie sich dir hin. Nicht der Physische Aspekt, sondern vor allem der Psychische rettet uns täglich. Unsere Freunde. Wir brauchen sie, sie brauchen uns. Zu manchem gibt es eine tiefere Bindung, zu vielen eine weniger Starke, doch es bleibt eine Verbindung und ein Verlust dieser ist tragisch. Weitaus tragischer als man im ersten moment denken mag. Der Mensch braucht sich selbst am meisten. Nichts Materielles. Freundschaft ist das wonach wir uns sehnen. Liebe.
Ich schreie es laut heraus, ich liebe sie[meine Freunde]. Ich brauche sie, sie brauchen mich. Mit ihnen durch dick und dünn zu gehen ist das schönste was ich habe.
Versteht mich nicht falsch: Der Begriff Liebe, was er im alltäglichen Gebrauch beschreit, ist für mich das größte aller Gefühle. Doch kann diese bleiben? Ich weiß es nicht, aber ich habe auch keine Angst dass sie flüchtig ist. Ich habe meine Freunde.


Who's Gonna Save My Soul Now? Ich weiß es!